The Writer Automaton Switzerland

Vor ein paar Tagen erhielt ich diesen Link von meinem Freund und Konsemester Dr. Fadel Ibrahim. Es ist eine schöne Ergänzung zur vorangehenden Kolumne „Roboter“. Es beindruckt mich immer wieder wie gewisse Themen in der Luft liegen. Kaum war meine Kolumne geschrieben erschienen zwei Artikel in der Tagespresse. In der Neuen Zürcher Zeitung unter dem Titel „Wie Roboter den Arbeitsplatz umkrempeln“[NZZ-20151229-27] und im Tagesanzeiger „Wenn Roboter wie Menschen sehen“ [TA-20160104-40]. Dazu kommt noch das Video, welches ich von Fadel erhielt. Offenbar ist das Interesse an Roboter im Wachstum. Es ist unglaublich wie die Schweizer Uhrmacher im Jura die mechanische Miniaturisierung beherrschten. Auf dem unten angeführten Link ist ein Clip von vier Minuten Dauer gespeichert. Wirklich sehenswert, es geht um Folgendes:

Eine 240 Jahre alte Nachbildung eines Knaben, welcher schreiben kann. Eine Uhrwerk-Kreation von Pierre Jacquet-Droz, ein Uhrmacher aus dem Schweizer Jura. Dieser Schreiber ist in der Lage, jede Art Texte, zu schreiben. Er schreibt mit einem Gänsekiel, welcher er von Zeit zu Zeit ins Tintenfass taucht. Wenn er die Feder aus dem Tintenfass hebt, bewegt er seine Hand einwenig, um das Zuviel an Tinte abzuschütteln. Seine Augen folgen dem Text, während er schreibt. Auch bewegt er seinen Kopf, wenn er mit der Feder Tinte holt. Dieses Wunderwerk ist heute im Musée d’Art et Histoire in Neuchâtel, Schweiz zu bewundern. Das komplexe Automatenwerk, funktioniert heute noch, nach240 Jahren. Viel Spass

http://www.chonday.com/Videos/the-writer-automaton

 

 

 

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Ein Gedanke zu „The Writer Automaton Switzerland“

  1. Lieber Hans
    Ja, Deinem Gedankenanstoss zu “Roboter” bin ich mit Interesse gefolgt. Nicht nur für die NZZ und den Tagesanzeiger war dies dann zu Jahresbeginn ein Artikel wert. Die Veränderung der Gesellschaft durch die Roboter in naher Zukunft, das war das Thema des ganzen diesjährigen WEF in Davos. Dank Deinem Gedankenanstoss war ich bereits hellhörig geworden und ich verfolgte daraufhin die Panels am Fernsehen in meiner “immobilen Zeit” im Spital nach meiner Fussoperation. Vielen Dank!
    Und der kurze Film mit dem schreibenden Roboter verkleidet als entzückender Junge von der Hand eines Uhrmachers aus der Schweiz im 18. Jh., – man höre und staune, das ist nun wirklich sehr beeindruckend. Für mich eine Ikone aus der Geschichte der Feintechnik, künstlerisch ausgestaltet.

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